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Im Süden Nürnbergs an der Aral-Tank- und Raststätte mit dem merkwürdigen Park- und Versammlungsverbot treffen wir den Rest der Teilnehmer.
Thomas erklärt uns die Feinheiten der Strecke auf der Fahrerbesprechung, das Roadbook wird verteilt und auch für Small-Talk bleibt Zeit. Ein recht eindrucksvoller Konvoi an historischen Fahrzeugen startet in Richtung Ingolstadt, aus Zeitgründen zunächst mal mit etwas Autobahn.
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Wieder einmal fahren wir an Burgthann und all seinen Sehenwürdigkeiten vorbei. Nirgendwo ist der Ludwigs-Kanal so gut erhalten wie bei Burgthann, wo wir bei Schwarzenbach drunter durch fahren.
In Etzelsdorf warten wir auf die Fahrzeuge, welche nicht durch das "Tunnelchen" passen.
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Vom Stadtrundgang Ingolstadt habe ich leider keine Bilder, deswegen gleich zum Festessen im Hotel Rappensberger.
Nach einem ausgezeichneten Essen, einer kurzen Nachtruhe und einem ausgedehnten Frühstück vernebeln wir die Tiefgarage und starten ...
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Der Bereich 1. Weltkrieg des Bayerischen Armeemuseums: Hier sind in 33 Räumen Vorgeschichte, Verlauf und Ergebnisse des 1. Weltkrieges in einer in Deutschland einzigartigen Ausführung dargestellt, welche uns unser "Guide" (2.Bild v.L und v.R.) in den folgenden 2 Stunden gekonnt nahebringen wird. Neutral wird der Kriegsverlauf und die Entwicklung der Wehrtechnik in dieser Zeit vermittelt. |
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Drachen haben in einigen alten Gemäuern bis heute überlebt. Aber im Reduit Tilly schwirrt eine ganz üble Horde weiblicher, schwarzer Drachen mit ekelerregendem Gekreische herum. St. Georg wäre in diesem "Drachentempel" wochenlang beschäftigt. Kein Wunder, dass die Besucher schwinden und das Geld nicht ausreicht. Falls mal jemand den "bayrischen" Teil im Schloss besucht, dort, mit den bunten Fahnen, den bunten Uniformen, den Brokatstoffen, ja dort ist ein "Blitzverbot" mehr als erforderlich. Aber wo es am Geist gebricht, da schmelzen halt auch Kanonen und MG's bei Blitzlicht dahin. Das Drachen-Entsorgen wird nötig, wenn das Bayerische Armeemuseum nicht nur das älteste, sondern auch das bedeutendste Militärmuseum in der Bundesrepublik sein will. |
Die folgenden Aufnahmen wurden von Rüdiger bereitgestellt.
Daß uns auf dem Rückweg dann noch ein Unwetter überrascht, ist bedauerlich. Und dass deshalb jeder - rette wer such kann - nach Hause flieht, ist verständlich, besonders bei patschnassen Motorradfahrern.
Wir müssen uns bei Thomas gar sehr für die Organisation dieser tollen Fahrt bedanken - reizvolle Streckenführung, interessante Besichtigungen, ausgezeichnete Gaststätten. Diese Tour ist ein würdiges "Highlight" des Jubiläunsjahres.
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