|
Omnibus-Tour des VFE
am 5.April 2008 nach Zwickau, Horch-Museum
und Zschopau, DKW-Ausstellung
 |
 |
 |
 |
 |
| Mitten in der Nacht - 7:00 - ist die Bus-Abfahrt festgelegt. Wir treffen uns am Grossparkplatz Gerätewerk. Der 20er Bus der Firma Mörlein ist voll belegt, das Navigationssystem sieht man ganz
rechts und der Fahrer Alois hat einen schweren Gasfuß. |
 |
 |
 |
 |
 |
| Eine winzig kleine Auswahl der ausgestellten HORCH Fahrzeuge - vom Alpensieger, Fürsten- und Feuerwehr-Fahrzeuge bis zum 240, dem letzten Horch. Die Audi und Wanderer Foto's fehlen hier ganz. |
 |
 |
 |
 |
 |
| Sonderausstellung "50 Jahre Trabant" mit Trabant P50, Trabant P70 Lim. und Kombi mit zeitgenössischen Kleinwagen West: Goggomobil T250 (Urversion, 1800 mal gebaut) Lloyd LP300 und BMW Isetta 250. Das
Ganze garniert von einer MZ, einem IWL-Roller aus Berlin, zeitgenössischen Gebrauchsgegenständen und Trabant-Motoren-Aufschnitt. |
 |
 |
 |
 |
 |
| Herstellung und Montage der Trabant-Duroplast-Karosserie, P70 Luxus Limousine rechts. Duroplast gehört zur Familie der Phenoplaste |
 |
 |
 |
 |
 |
| und Trabanten ohne Ende, in jeder Ausführung und für jeden Zweck. |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
| Rasmussen - gleich am Eingang - grinst vor sich hin, wahrscheinlich wegen des auch hier geltenden Foto-Verbotes. Diese Sachsen haben da echt was an der
Waffel! Ein Raum ist DKW-Produkten vorbehalten, darunter der Spielzeugmotor "Des Knaben Wunsch", gefolgt von Räumen mit MZ-Produkten. |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
| Nach dem 1-PS-Hilfsmotor "Das Kleine Wunder" (im Volksmund "Arschwärmer") entsteht 1922 das erste echte Motorrad, das Reichsfahrtmodell (links). Daneben Impessionen einer DKW-Werkstatt, das erste "Massenmotorrad" DKW-SM, rechts eine Egge mit
DKW-Einbaumotor. Die anderen Museen im Schloss, Druckerei und Münzerei, lassen wir diesmal links liegen. |
 |
1787 wird die Woll-Krempelmaschine durch Johann Gottlieb Pfaff in Zschopau entwickelt. Der Kaufmann Johann
Jacob Bodemer erbaut in Zschopau ab 1802 eine der größten Baumwollspinnereien Sachsens. Im 1.Stock, im "roten Saal", sind die Erinnerungsstücke an die Baumwollspinnerei ausgestellt, die Vielzahl der Troddeln, Quasten und Borten erinnert an den Luxus vergangener Zeiten. Der "grüne Saal" im 2.
Stock dient Vortragszwecken - rechts ein Blick auf die Brücke über die Zschopau. |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
| Ganz links erkennt man bei genauem Hinsehen drei Nilpferde. Daneben wird beraten, wie man eine Sonnenuhr auf Sommerzeit stellt. Mittig unser Mörlein-Bus in voller Schönheit und die übliche
Trödelei beim Einsteigen. Rechts irren wir durch Sachsen - Hauptsache schnell .. |
 |
Unser letzter Stop auf dem Heimweg ist am Gasthof FELS, wild-romantisch im Frankenwald, wo wir auf das beste bewirtet werden. Inzwischen ist es
zappenduster und es regnet - aber wir müssen weiter. "Wer rast so spät durch Nacht und Regen - es ist der Alois auf VFE-Wegen" - mal frei nach Goethe. Kurz scheint der Rückweg nach Erlangen, fröhlich, wenn auch müde geht es nach Hause. Ein unvergesslicher Tag ist zu Ende.
|
|